An der Heinrich-Böll-Gesamtschule bereichern speziell ausgebildete Schulhunde den Schulalltag.
Sie unterstützen Lehrkräfte und Schüler*innen gleichermaßen, indem sie zu einer ruhigen, positiven Lernatmosphäre beitragen, soziale Kompetenzen fördern und das Wohlbefinden stärken.
Unsere Schulhunde werden gezielt in den Unterricht eingebunden – etwa durch ihre ruhige Präsenz im Klassenraum oder in kleinen, spielerischen Lerneinheiten. Ob beim Vorlesen, Vokabeltraining oder gemeinsamen Lernspielen – die Hunde schaffen Motivation, mindern Stress und fördern Konzentration.
Vor ihrem Einsatz absolvieren alle Schulhunde eine anerkannte Ausbildung und bestehen einen Wesenstest, um ihre Eignung für die Arbeit mit Kindern nachzuweisen. Zudem sind sie haftpflichtversichert, regelmäßig tierärztlich untersucht und ihr Einsatz folgt einem klaren Hygiene- und Sicherheitskonzept.
Der Kontakt mit den Hunden ist stets freiwillig, und die Schüler*innen werden zu Beginn mit den wichtigsten Regeln im Umgang vertraut gemacht. So wird sichergestellt, dass die Arbeit mit unseren tierischen Kolleginnen für alle Beteiligten sicher, respektvoll und bereichernd verläuft.
Aktuell im Einsatz:
Unsere Schulhunde sind keine „Klassentiere“, sondern pädagogische Partner, die Lernen, Entwicklung und Gemeinschaft an unserer Schule auf besondere Weise fördern.
